Angels zweites Jahr

Es ist doch erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht und aus dem niedlichen Welpen eine selbstbewußte Hundedame geworden ist. Seit dem 06.06.2005 ist Angel nun schon ein ganzes Jahr alt und weiß schon ziemlich genau wo der Hase läuft (bei uns und unter Artgenossen).
Ich bin
mal gespannt, was dieses Jahr so an Überraschungen für uns bereit hält!

 

Übersicht:

 Ein Ausflug auf die Insel Wangerooge

 

 Halbes Geschwistertreffen im Juni 05

 

 Die Kastration

 

 Ernährung und Allergie

 

 Wieder ein Ausflug ans Meer

 

 Unser erster Agility-Auftritt

 Agility-Training

 

 Das erste Mal Zelten

 

 Die DogDays in Hannover


Ein Ausflug auf die Insel Wangerooge

Wir haben spontan das schöne Wetter im Juni 05 genutzt und haben einen Familienausflug nach Wangerooge gemacht.
Schon ganz früh morgens ging es mit dem Auto Richtung Fähre. Da war ich ja schon super gespannt, wie Angel der Seegang bekommt. Ganz zu meinen Erschrecken war dann die Fähre auch noch rappeldick voll gepackt mit Menschen, so dass Angel fast 2 Stunden zwischen meinen Beinen eingeklemmt liegen musste.
Zum Glück konnte sie die Nase nach draußen halten und das Meer bewundern. Sie hat dass ganz wunderbar gemeistert und kaum Anzeichen von Stress oder Genervtsein gezeigt. War ich stolz!

Am Hundestrand hatte Angel dann so richtig viel Spaß und zeigt keine Scheu vor dem Meer.
Ganz zu meinem Erstaunen, da sie ja sonst immer etwas zögerlich ist, sich die Füßchen nass zu machen :-)

Hier sprechen die Bilder ja auch wirklich für sich...

pitsch-patsch

jippiieeee

immer rein da!!!

kleine Sandschnute

Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, der mir gezeigt hat, wie belastbar meine Angel doch in allen möglichen Situation ist (psychisch und physisch).
Angels Motto scheint tatsächlich zu sein:
"Hauptsache mit dabei, es wird bestimmt Spaß machen!"

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 Das halbe Geschwister-Treffen

Endlich war es mal wieder soweit, dass wir nach Braunschweig gefahren sind und dort ein kleines Familientreffen gemacht haben. Leider konnte nur Mara mit ihrer Familie zu diesem spontanen Treffen kommen. Ace und Ponga treffen wir aber bestimmt mal wann anders wieder.

Es war besonders schön mit anzusehen, dass da doch tatsächlich so etwas wie Wiedersehensfreude bei Angel vorhanden war...

Mutter und Tochter

we are family

 

Leider benahm sich Angel Mara gegenüber immer sehr zickig, so dass diese kleine Familienidylle etwas täuscht :-) Es war trotzdem ein ganz toller Tag und es ist einfach immer wieder schön etwas von den Geschwistern zu hören.
Mehr Fotos zum Geschwistertreffen gibt es auf Martinas Homepage: www.extra-edition-dalmatiner.de 


Die Kastration

Anfang Juli 05 war es dann soweit. Nach ca. 20 Wochen Scheinschwangerschaft konnten wir endlich den gefürchteten Termin machen. Ich brachte Angel morgens nüchtern und ausgetobt zum Tierarzt und ging erst wieder, als sie durch die Narkose in meinen Armen eingeschlummert war. Das war schon ein sehr harter Moment für mich, so dass ich eingestehe auf dem Weg nach Hause mit der ein oder anderen Träne gekämpft zu haben. Die vielen schrecklichen Geschichten, die man so erzählt bekommt tun dann natürlich auch noch ihren Senf dazu, so dass man doch ganz schön leidet, bis man sie am Nachmittag endlich wieder abholen durfte.
 

die frische OP-Naht

Die gerötete Haut stammt nicht von der OP, sondern von der Überdehnung der Haut in der Schweinschwangerschaft.
Insgesamt ist die Wunde ca. 10 cm lang und mit 7 Kreuzstichen vernäht.


Sie war noch sehr schlaff von der Narkose, schaffte es aber freudig mit dem Schwanz zu wedeln, als sie mich sah. Was für ein glücklicher Moment für mich :-)
Endlich wieder zuhause lag Angel erst mal bis spät Abends auf ihrer Decke und rührte sich kaum, freute sich aber immer sehr, wenn man sich zu ihr kuschelte und mit ihr sprach. Um 23 Uhr machte sie dann auch ihr erstes Pippi draußen, allerdings musste ich sie noch ein wenig dabei stützen, da die Beinchen doch noch sehr gummimässig waren.

Die Nacht war für Angel dann sehr schlimm, nicht wegen der Schmerzen (sie hat nicht einmal gewimmert, die tapfere Maus), sondern wegen dem blöden Trichter. Sie war der Meinung, dass er viel zu schwer sein, um den Kopf zu heben. Jegliche Anstrengungen unsererseits haben auch zu keinem Erfolg geführt, den Hund zu ermutigen ein paar Schrittchen damit zu laufen. Es ging einfach nicht. Also lag Angel die ganze Nacht stocksteif im Bett und bewegte sich nicht. Ich hab sie einmal sogar gewendet...
 

ist der schwer...

     ich leide...


Am nächsten Tag habe ich dann kurzentschlossen einen Schlafanzug für Angel genäht, den sie in der Nacht anziehen soll. Das Ergebnis sieht zwar etwas stümperhaft aus, hat Angel aber glücklich gemacht. Schließlich konnte jetzt wieder so richtig gekuschelt werden.
 

schick, oder?!


Bergfest: Ab heute zählen wir die Tage rückwärts, weil wir die Hälfte der 10 Tage endlich rum haben. Angel scheint überhaupt keine Schmerzen oder Juckreiz zu haben, da sie so gut wie nie an die Wunde möchte. Unter Aufsicht erlauben wir ihr jeden Tag sich gründlich den Bauchbereich zu putzen und sie passt gut auf, die Narbe auszusparen. Was muss das aber für eine Qual für einen Hund sein, sich 10 Tage nicht putzen zu dürfen...

Heute Nacht war es so warm, dass ich ihr einfach mal wieder probehalber den Trichter anstatt des Schlafanzugs umgemacht habe. So um 05 Uhr morgens hatte sie es dann allerdings geschafft völlig regungslos auf mich zu zu robben und meinen Kopf mit in diesen Trichter zu bugsieren. Meine Überraschung war natürlich groß, als ich davon aufgewacht bin. Ich denke sie wollte mir einfach zeigen, wie furchtbar dieses Ding ist, ganz unter dem Motto: "Schau doch selbst!" Lange Rede, kurzer Sinn, der Schlafanzug kam wieder dran, inklusive einem kühlen Lappen für die Öhrchen und den Nackenbereich und schon konnten wir wieder selig weiter schlafen.

Die Naht sieht auch schon recht gut aus, wie ich finde:nach 5 Tagen

Jippi jeh, die Fäden sind raus und der Tierarzt war sehr  zufrieden, wie toll die Wunde verheilt ist. Das sie sich so wenig lecken wollte, hat er darauf zurück geführt, dass auch dementsprechend wenig Entzündungen im Untergeweben sind, so man wirklich davon ausgehen  kann, dass alles optimal verheilt ist. Angel ist schon wieder wie eine Verrückte über die Wiesen geprescht. Es gab einfach kein Halten mehr...

 


Ernährung und Allergie

So, nun gehören wir auch zu den Barfern (Biologisch Artgerechte Roh Fütterung).

Die Vorgeschichte:

Angefangen hat alles mit Angels roten Ohren, die sich schubweise alle 6 bis 8 Wochen entzündet hatten, verbunden mit einem starken Juckreiz am ganzen Körper. Zuerst probierten wir das normale Welpentrockenfutter durch ein "allergiefreundliches" Lamm& Reis Trockenfutter zu ersetzen, leider ohne Erfolg. Wir hielten dann eine strenge Ausschlussdiät von 8 Wochen durch, in
denen wir Angel nur Hirschfleisch als Leckerchen gaben und
als Hauptmahlzeiten Rinti "Hirsch mit Nudeln", um zu gucken, ob sie auf eine bestimmte Fleischsorte allergisch reagiert. Es wurde auch tatsächlich etwas besser, aber wirklich Aufschluss hat uns erst der Allergietest gebracht, den wir leider ganz zum Schluss ausprobiert haben. Hier bekamen wir die Bestätigung, dass Angel hochgradig Hausstaubmilben-, Futtermittelmilben- und Flohspeichelallergiker ist.
Also war klar, dass für uns Trockenfutter nicht mehr in Frage kam. Wir blieben weiterhin bei dem Hirsch Rinti, was Angel ja auch sehr gut zu schmecken schien. So 3-4 Monate haben wir das auch gut durchgehalten, allerdings fing ich dann an über Alternativen nach zu denken, weil es ja doch etwas ins Geld geht. Andere Dosen wollte ich nicht geben, weil es schon vernünftig sein sollte und vor allen nicht so furchtbar riechen sollte (was Rinti nicht tut - weder Hund noch Mülleimer :-).
Nach vielen Ratschlägen von meiner Züchterin, habe ich dem Versuch zugestimmt, es auch mal mit barfen zu probieren, aber nicht ohne vorher all diese Zweifel im Kopf zu haben:

Ist das nicht viel teurer?!                   Wo bekommt man denn bloß das Fleisch her?!

Da brauch ich ja eine riesige Kühltruhe?!             Gibt es da nicht Mangelerscheinungen?

            Ist ja viel mehr Aufwand, als ne Dose auf zu machen?!

 Die Umsetzung:

Also ich bin erstaunt, wie einfach es ist, wie günstig und wie toll es dem Hund schmeckt. Schon allein aus dem Grund, den Hund mal wieder richtig mit Genuss ein Fleischstück kauen zu sehen und nicht die eingeweichte, schlabberige, graue Trockenfutterpampe essen zu sehen, macht barfen wirklich Spaß. Im Vergleich zu den Dosen ist es zudem knapp die Hälfte günstiger und der einzige Aufwand den man hat, ist das Fleisch morgens aus dem Tiefkühlfach zu nehmen und den Salat abends zu pürieren.

Eine Tagesration von Angel sieht zur Zeit wie folgt aus:

Morgens bekommt sie 250g Milchprodukt (Hüttenkäse, Quark, Joghurt etc.) mit Obst (z.B. Banane, Apfel, Aprikosen etc.) Das schaut dann ungefähr so aus:

Huettenkaesen mit Aprikosen unter Himbeeren

Abends gibt es dann 250-300g Fleisch mit pürierten Salat/Gemüse. Als Fleisch gibt es häufig Hühnerherzen, Hühnermägen, Putenhälse, Hühnerklein, Kopffleisch, Blättermagen, Lammhack, Thunfisch etc. Auf keinen Fall rohes Schweinefleisch. Als Zusatz bekommt sie noch etwas Öl und von dem HokaMix-Pulver.
Optisch schaut das dann so aus:

Hühnerhälse auf Nudelsalat

Thunfisch im Salatkranz

Hühnermägen an Salat

 

Ganz toll findet es Angel auch, wenn sie im Garten meiner Eltern einen ganzen Putenhals bearbeiten darf. Am Anfang musste ich dabei noch etwas behilflich sein, da sie nicht wusste, wie sie den Hals am besten klein bekommt. Nach etwa 15min. vorsichtigen Rumprobierens hat sie ihn dann verbuddeln wollen (na ja, für irgendetwas musste er doch schließlich gut sein, oder?!). Dies konnte ich gerade noch verhindert und hab mit einem Küchenmesser den Hals angeritzt und schließlich festgehalten. Tja, was tut man nicht so alles für seinen kleinen Liebling...

Okay, für den ein oder anderen sind die Bilder
hier bestimmt nicht appetitlich, aber man sollte mal mit Hundeaugen schauen :-)

Also wir sind alle sehr zufrieden mit dem barfen und sind froh, dass wir uns überwunden haben,
es einfach mal auszuprobieren. Es ist dann auch erstaunlich, wie viel man erfährt was für Abfallprodukte in den Fertigfuttern mit verwurstet werden, wenn man sich nur ein klein wenig im Internet schlau machen will. Dann noch ohne schlechtes Gewissen weiter das Industriefutter zu geben, wäre mir echt schwer gefallen...


Ein Kurzausflug zur Nordsee

Da es Angel so gut am Strand gefallen hat, sind wir Mitte August noch mal los um Meerluft zu schnuppern. Diesmal sind wir nach Hooksiel bei Wilhelmshaven gefahren. Der Hundestrand dort ist recht kurz und war an dem Tag wo wir da waren, ab Mittags total überfüllt (komischerweise auch von Menschen ohne Hund).
Bei den Strandkörben war es wohl nicht üblich die Hunde laufen zu lassen, was ich ein bisschen schade für Angel fand, aber dafür durfte sie ja dann am Meer direkt rum fetzten.
 

dich krieg ich...

Die Brötchen-Anekdote:
Also schlenderten Angel und ich durch das knietiefe, doch sehr erfrischende Nordseewasser und erfreuten uns am Anblick der anderen spielenden Seehunde, als Angel plötzlich Witterung aufnahm und wie ein Blitz Richtung Strand davon schoss. Ich stand verdutzt, jedoch abwartend da. Als ich jedoch merkte worauf mein lieber Hund da zusteuerte, gab auch ich Hackengas, was doch etwas komisch ausgesehen haben muss (was jeder weiß, der schon mal elegant durch knietiefes, kaltes Wasser gerannt ist).
Zu spät erreichte ich den Tatort meines Hundes. Das Brötchen, welches in einem gut gefüllten Picknickkorb oben auf lag, auf einer herrenlosen Decke, war mit einem Haps im Rachen von Angel verschwunden. Ich konnte sie gerade noch am Schlafittchen packen, bevor sie noch mehr Schätze aus dem Korb wühlen konnte.
Da standen wir also, ich sehr verlegen und Angel noch am Brötchen würgend und warteten auf ein Gemeckere von den Deckenbesitzer. Als aber niemand kam, und andere Zeugen nur murmelten, "ja, wie kann man denn auch am Hundestrand was offen liegen lassen..." schlichen wir uns dezent zu unserem Strandkorb zurück.
                     Angel natürlich wieder mit einem breiten Grinsen in der Schnute!


Unser erster Agility-Auftritt

Unsere Hundeschule wurde gebeten auf einem Sommerfest der CDU, in einem Nachbarort von uns, eine kleine Agility-Showeinlage für die Gäste zu bringen. Naja, und irgendwie sind Angel und ich da auch mit reingerutscht...das CDU-Fest im August05

Da standen dann viele Würstchen- und Bierbuden
herum, eine Blaskapelle spielte, Kinder spielten im 
Stroh, Ponys wurden hin und her geführt und unser 
Platz war mittendrin. Wir haben dann alle erst mal 
kräftig geschluckt und uns alle möglichen Patzer-
Möglichkeiten ausgemalt. Mit soviel Ablenkung hatten
wir nicht gerechnet.

Als es dann aber los ging, lief es wie geschmiert. Nur ein
Hund aus unserer Gruppe zischte nach dem Tunnel erst mal zum Würstchenstand (und es war nicht Angel!).
Angel lief super konzentriert mit und hat kein Fehler gemacht. Ich war zum Platzen Stolz gewesen. Auch wenn es nur Sprünge und Tunnel waren, aber immerhin!!!
 

durch den Tunnel

und hopp...


Agility Training

Weil es so schön war, haben wir nochmal Agility-Training gemacht, bei dem auch Gorbi und sein Herrchen Jörn dabei waren.



(alle tollen Fotos von Jörn Bengelsdorf)


Das erste Mal Zelten

Im September 2005 war das Wetter an einem Wochenende noch mal so schön, dass wir uns kurzerhand entschlossen gemeinsam mit 4 Freunden zelten zu fahren. Nur für eine Nacht und nur zum Steinhuder Meer, aber immerhin alles total neu für Angel.

Am Steinhuder Meer dürfen die Hunde bei denim Steinhuder Meer
Surfstränden mit ins Wasser, und viele sind auch ohne Leine gelaufen. Insgesamt ist das Steinhuder Meer ja auch nicht tief, so dass man lange im knietiefen Meer spazieren kann (meine Knie, nicht Angels :-)

Auf dem Zeltplatz mussten wir für Angel nur einen Euro mehr bezahlen, was recht günstig ist. Leider
sollten wir sie da auch immer an der Leine halten,
weil ja auch andere Hunde da waren. Das ging aber recht problemlos, weil wir ja so viel unterwegs waren, dass Angel irgendwann nur noch froh war in ihrem Körbchen im Auto schlafen zu können, natürlich bei offenem Fenster, so dass sie uns immer im Blick und Ohr hatte. Als dann alle schlafen gingen, holte ich Angel aus dem Auto ins Zelt, wo wir uns dann für die restliche Nacht meine 60cm breite Isomatte und den Schlafsack teilten. Es war nämlich in der Nacht doch etwas kühl geworden, so dass wir uns zusammen in den Schlafsack quetschten und uns noch zusätzlich an Adam rankuschelten.

Tja, und so hat Angel ihr erstes, kurzes Zeltabenteuer überstanden und wir sind froh einen so unkomplizierten und anpassungsfähigen Hund zu haben...
 

Der Zeltplatz ist recht klein, aber sauber und schön im Wald gelegen. Man kann ganz toll durch Wald und Wiesen von dort aus in ca. 40 min. zum Steinhuder Meer spazieren (hört sich lang an, ist es aber garnicht). Wir haben ca. 7 Euro pro Person für die Übernachtung gezahlt. Die Adresse ist www.bannsee.de


Die DogDays in Hannover

Diesmal sind auch wir zum alljährlichen Herbstfestival in den  Herrenhäuser Gärten gefahren. Zum einen, weil ich mal wieder die  Ausflugsfähigkeit von Angel testen wollten und zum anderen, weil  unsere Hundeschule dort einen Auftritt hatte.

 Bei den DogDays findet man sehr viele Ausstellungsstände vom  Gartenbedarf bis hin zum Hundemäntelchen, aber auch viele  Feinschmeckerstände, die ganz besondere Lebensmittel anbieten.
 Das ganze Wochenende werden unterschiedliche Hundeshows und  Vorführungen dargeboten, vom Dogdance bis hin zum Clickertraining,  was meine Hundeschule vorbereitet hat.

Angel war natürlich wieder ganz aufgeregt von den vielen Gerüchen  und fremden Hunden, benahm sich ansonsten aber sehr anständig.

Den Rettungshundepacour mit den vielen, unterschiedlichen Laufstegen hat sie schon etwas mehr beäugt, obwohl sie ja so etwas ähnliches vom Agility kennt, hat ihn dann aber doch souverän gemeistert.
Na ja, wenn das nichts mit der Agility-Karriere werden sollte, dann können wir ja immer noch auf Rettungshund umschulen :-)


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aktualisiert 16.11.05